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7 Tricks, damit du beim Monopoly gewinnst

September 2018

Gewinnen wollen ist keine Sache des Denkens. Es ist eher ein Wesenszug. Wenn du zu dieser Kategorie von Menschen gehörst, so wirst du vermutlich nichts frustrierender finden, als mit der Familie ein Gesellschaftsspiel zu spielen… und zu verlieren. Kennst du das aus eigener Erfahrung?

Wenn du jetzt heftig mit dem Kopf nicken und sich daran erinnern, wie dein Großvater dich beim Monopoly geschlagen hat, dann benötigst du vermutlich einige praktische Tipps, damit es dir leichter gelingt, die anderen zu schlagen.

Back Market verrät dir hier die wichtigsten Tricks! 

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1. Kaufe alle orangefarbenen Straßen

Natalie Fitzsimons, die englische Monopoly-Meisterin erklärt in MailOnline, dass man „statistisch gesehen am häufigsten auf diesen Feldern landet“, denn jedes Mal, wenn jemand aus dem Gefängnis wieder heraus darf, besteht eine erhöhte Chance, dass er auf einem orangefarbenen Feld landet.

2. Verzichte auf die teuersten Straßen

Auch wenn es dich vielleicht reizt, die Parkstraße oder die Schlossallee zu kaufen, rät Natalie dazu, „auf sie zu verzichten, weil sie sehr teuer sind und weniger Spieler auf diesen Feldern landen“.

3. Sobald du einen Straßenzug komplett hast, nimm eine Hypothek auf

In einem Interview, das Natalie dem Mirror gegeben hat, erläutert sie, dass die Devise beim Monopoly heißen sollte, „so viel Geld wie möglich aufzunehmen“, damit du so viel Bargeld wie möglich verfügbar haben, um möglichst viele Straßen zu kaufen.

Sobald du einen Straßenzug zusammen haben, nehme so viel Geld wie möglich auf, und gebe jeden Cent für den Bau von Häusern aus“, erklärt sie. Ein vollständiger Straßenzug mit drei Häusern auf jedem Feld ist mehr wert, als viele vereinzelte Straßen, die nur wenig Miete einbringen.

Deine Hypothek kannst du im Spiel auch später noch zurückzahlen.

Monopoly Spielbrett

4. Bringe die anderen Spieler gegeneinander auf

Du hast richtig gehört, denn jetzt geht es darum, Ellenbogen zu zeigen, und die familiären Bande einmal außen vorzulassen. Natalie erklärt in MailOnline, dass es beim Monopoly viel mehr um Psychologie geht, als man denkt.

„Wenn es jemanden in der Familie gibt, der am liebsten mit einer bestimmten Spielfigur spielt (wie zum Beispiel mit dem Hund, dem Hut, dem Auto oder dem Stiefel), so schnappe ihm die Spielfigur vor der Nase weg. Manche Spieler hängen sehr an ihrer Lieblingsspielfigur, und wenn man sie ihnen wegschnappt, so agieren von Anfang an zaghaft und spielen schlecht.

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5. Bleibe im Gefängnis

Auf den ersten Blick mag dies unlogisch erscheinen, aber taktisch ist es eine weise Entscheidung, sich gegen Ende des Spiels dort verbunkern.

Während man am Anfang der Partie alles daran setzt, möglichst viel Eigentum zu erwerben und so viel Geld wie möglich einzunehmen, so bleibt man am Ende besser hinter Gittern. Auf diese Weise nimmst du weiter Geld ein, anstatt auf teure Felder zu geraten, die dich unter Umständen viel Geld kosten.

6. Provoziere eine Wohnungsknappheit

Wenn du drei oder vier Straßenzüge einer Farbe mit geringen Mieteinnahmen hast, so setze alles daran, dass den anderen Spielern mit teuren Straßenzügen weniger Häuser verbleiben, indem du drei oder vier Häuser auf alle ihre Straßen baust.

Du solltest also möglichst keine Häuser an die Bank zurückgeben oder sie in Hotels umwandeln, denn dadurch könnte dein Gegner einen Straßenzug bebauen, der dich teuer zu stehen kommt.

7. Kaufe so viele Straßen wie du kannst und sobald sich die Möglichkeit bietet

Dies ist sicher der einfachste Tipp, aber auch der wirkungsvollste: Kaufe viel und kaufe schnell. Der Grund ist, dass du erst Geld verdienst, nachdem du Straßen gekauft haben, und nicht vorher. Du sollten deshalb so bald wie möglich beginnen, verfügbare Straßen, auf die du kommst, zu kaufen, denn dadurch erhöhen sich zugleich deine Chancen, möglichst lange durchzuhalten.

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Autor*in

Christine DUDEK

Da grüne Technik genau ihr Ding ist, hat Tine angefangen bei Back Market zu arbeiten. Sie ist immer auf der Suche nach spannenden Neuigkeiten rund um das Thema Technik und wenn sie nicht gerade recherchiert, verbringt sie ihren Tag am liebsten am Meer.

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